Weltenmeer (2016)

von: Fuchsteufelswild Records

Artikel-Nr.: FTW10000

 

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Produktinformationen "Weltenmeer (2016)"

Mit Weltenmeer bringen wir frischen Wind in die Mittelalter-Folk-Szene. Raffiniert, vorwitzig und ungezähmt versuchen wir unserem Namen alle Ehre zu machen: FuchsTeufelsWild eben!

Für unser Debütalbum „Weltenmeer” haben wir uns europäische Märchen, altbekannte Legenden und abendländische Mythen als thematischen Rahmen gesetzt. Doch auch in diesem Rahmen gelingt es uns, aktuelle soziale und politische Themen wie Achtsamkeit, Zivilcourage, Medienhörsamkeit und Waldsterben in die mittelalterlichen und antiken Motiviken einfliesen zu lassen oder sie dort zu entdecken. Dabei fliesen Melodien auf Geigen, Sackpfeifen und Querflöten mit ungekannter Leichtigkeit ineinander und verweben sich zu einem musikalischen Netz, das von rockigen Riffs auf Cister und Irish Bouzouki getragen wird.

Wir konnten für "Weltenmeer" auch namhafte Gastmusiker gewinnen und sind stolz, dass uns Norri von Corvus Corax beim "Eisenhans" an der Davul unterstützt und Ben aka der Prinz von Feuerschwanz für ein Duett zu uns gestoßen ist.

Tracklist:

  1 Prolog
  2 Weltenmeer
  3 Zauberkreis
  4 Drei Bänder
  5 Till
  6 Sirenengesang
  7 Wie der Wind
  8 Sieben Kugeln
  9 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern
10 Drosselbarts Tanz
11 Eisenhans
12 Ehrenhandel
13 Auf weißen Schwingen
14 Dein letzter Tanz
15 Liebesmähr
16 Allerleirauh
17 Epilog: Hafen der Seele

Und das meint die Presse zu Weltenmeer:

"Die Folkrockformation Fuchsteufelswild aus Regensburg ist die neue musikalische Heimat von Bastian Brenner, der sich seine ersten Lorbeeren bei Feuerschwanz und Saltatio Mortis verdiente. Nach seinem Ausstieg bei den Karlsruhern war es eine Weile ruhig um den Dudelsackspieler geworden, doch seit knapp zwei Jahren spielt er bei eben jener jungen Band aus dem bayerischen Südosten. Dem ersten Album aus dem Jahr 2014 folgt im Dezember mit "Weltenmeer" der nächste Streich und im Gegensatz zu ersten Scheibe, die vorrangig mit Traditionals gefüllt war, geht es nun mit fünfzehn Eigenkompositionen ins Reich der Mythen, Märchen und Sagen. Das Instrumentarium der Band reicht von Gitarre, Violine und Bouzouki über diverse Flöten, natürlich dem Dudelsack und Percussion bis hin zu einem modernen Schlagzeug. Die Musiker schaffen damit eine Art Musik, die sich nur ganz schwer in eine "Schublade" stecken lässt - was aber auch gut so ist. Gut gefällt auch die Mischung aus flotteren Liedern wie "Wie der Wind" und melancholischeren Tracks wie "Mädchen mit den Schwefelhölzern", bei dem der zweistimmige Gesang von Bastian und Mone eine besondere Stimmung erschafft. Insgesamt bietet "Weltenmeer" für jeden Geschmack etwas und lässt den Zuhörer tatsächlich auf einem Meer unterwegs sein. Auf dem Weg liegen dazu noch ein paar Weisheiten und Wahrheiten, die jedoch ohne erhobenen Zeigefinger daherkommen. Bitte mehr davon!" (Zillo Medieval Nr. 01/16)

 

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